Insolvenz: Karl Berger CNC-Maschinenbau GmbH
This content is available in German only. Letztes Update: 22.10.2026 |Basisdaten
- KSV1870 Nummer223544
- InsolvenzartSanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung
- Insolvenznummer210912
- Name lt. EdiktKarl Berger CNC-Maschinenbau GmbH
- AntragstellerSchuldner
- GerichtLG-Wels
- Geschäftszahl20S100/26w
- Tagsatzung17.12.2026; 11:15; Saal 101
- Tagsatzungsart1. Gläubigerversammlung, Prüfungstagsatzung und Berichtstagsatzung
- Tagsatzung27.01.2027; 13:50; Saal 101
- TagsatzungsartSanierungsplantagsatzung und nachträgliche Prüfungstagsatzung
- InsolvenzverwalterMag. Andreas Meissner Rechtsanwalt
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Branchen70% Herstellung von Metallkonstruktionen
10% Metallbearbeitung a.n.g.
10% Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
10% Herstellung von sonstigen Metallwaren a.n.g.
- TätigkeitsbereichBetrieben werden eine Schlosserei, Dreherei und Schleiferei, insbesondere die Durchführung von Lohnarbeiten. Man hat diese Aktivitäten von der ehemaligen Einzelfirma Karl Berger übernommen.
- Gründungsjahr1989
- FirmenbuchnummerFN 108246 k
- UID-NummerATU24752202
- OENB-Nummer1030574
- Datum der letzten Bilanz31.01.2025
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Ehemalige Firmennamen
K. Berger Meßtechnik Gesellschaft m.b.H.
Presseinformation
- Gegenstand des Unternehmens: Schlosserei, Dreherei und Schleiferei, insbesondere werden Lohnarbeiten durchgeführt
- Gesellschafter: Karl Werner Berger
- Geschäftsführer: Karl Werner Berger
- Betroffene Dienstnehmer: 33
- Betroffene Gläubiger: 83
- Aktiva: Rd. EUR 1,505.000,00
- Passiva: rd. EUR 2,253.000,00
Laut Angaben in dem KSV1870 vorliegenden Insolvenzantrag liegen die Ursachen der eingetretenen Zahlungsunfähigkeit im Wegbrechen in Umsatzeinbrüchen begründet. Kunden bauten eigene Produktionskapazitäten im In- und Ausland und waren auch nicht bereit notwendige Preisanpassungen zu akzeptieren.
Die Produktivität des Maschinenparks verschlechterte sich altersbedingt, es wären umfangreiche Investitionen erforderlich. Außergerichtliche Restrukturierungen zeigten nicht den gewünschten Erfolg.
„Der eingesetzte Insolvenzverwalter wird prüfen, ob und in welchem Umfang eine Fortführung des Unternehmens möglich ist“ erläutert Petra Wögerbauer von KSV1870 Linz.
Am 27.01.2027 werden die Gläubiger über den eingebrachten Sanierungsplan (30 % zahlbar binnen 24 Monaten ab Annahme des Sanierungsplans) verhandeln und abstimmen.
Die Angaben des schuldnerischen Unternehmens konnten in der kurzen Zeit vom KSV1870 noch nicht ausreichend überprüft werden.